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Die Grundschule Jennelt ist zweizügig.
Die ersten beiden Schuljahrgänge sind in der Eingangsstufe zu drei Lerngruppen zusammengefasst und werden jahrgangsübergreifend unterrichtet. Sie heißen:
Krokos, Schmetterlinge und Katzen.

Die folgenden Jahrgänge sind getrennt nach 3a, 3b, 4a und 4b.





Liebe Schülerinnen und Schüler!

Das ist Eure Seite. Hier werden wir wichtige Termine und Informationen für Euch veröffentlichen.

Es wäre schön, wenn Ihr hier auch selbst etwas schreiben würdet.



Es lohnt sich auch immer mal wieder auf Eure Seite zu schauen. Manchmal schreibe ich etwas Neues für Euch.


Beim Weihnachtsbasar (2007) haben wir 746,72 € eingenommen!!!

Beim Weihnachtsbasar 2009 konnten wir (fast) doppeln. Der Erlös betrug 1400 €!

Euer Weg zu Lepion: http://www.lepion.de

Euer Weg zum Mathepiraten: http://www.mathepirat.de



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S C H L Ü S S E L 

Kinder der Schmetterlingsklasse haben in den Weihnachtsferien 2011/12 das Märchen der Gebrüder Grimm vom „goldenen Schlüssel“ weitergeschrieben. Die Ergebnisse könnt ihr hier lesen und bewundern.

Der goldene Schlüssel
Ein Märchen der Gebrüder Grimm

Zur Winterszeit, als einmal ein tiefer Schnee lag, musste ein armer Junge hinausgehen und Holz auf einem Schlitten holen. Wie er es nun zusammengesucht und aufgeladen hatte, wollte er, weil er so erfroren war, noch nicht nach Haus gehen, sondern erst Feuer anmachen und sich ein bisschen wärmen.
Da scharrte er den Schnee weg, und wie er so den Erdboden aufräumte, fand er einen kleinen goldenen Schlüssel. Nun glaubte er, wo der Schlüssel wäre, müsste auch das Schloss dazu sein, grub in der Erde und fand ein eisernes Kästchen. Wenn der Schlüssel nur passt! dachte er, es sind gewiss kostbare Sachen in dem Kästchen. Er suchte, aber es war kein Schlüsselloch da, endlich entdeckte er eins, aber so klein, dass man es kaum sehen konnte.
Er probierte, und der Schlüssel passte glücklich. Da drehte er einmal herum, und nun müssen wir warten, bis er vollends aufgeschlossen, und den Deckel aufgemacht hat, dann werden wir erfahren, was für wunderbare Sachen in dem Kästchen lagen.

Hanna Kociemba schreibt mit ihrer Oma:
Er öffnete den Deckel und sah gespannt hinein. Doch er fand kein Gold, keine glitzernden Steine und auch kein Geld - nur ein altes Stück braunes Papier. Ganz vorsichtig nahm er den Zettel heraus und sah voller Erstaunen eine Schatzkarte vor sich. Ganz genau wurde ein Weg beschrieben, dem er sofort folgte. Er ging unter hohen Bäumen hindurch über eine große Wiese, die tief verschneit war, einen steilen Weg hinauf zu einem großen verwunschenen Schloss. Ganz zaghaft klopfte er an das große Tor. Denn nun war der arme Junge doch sehr hungrig und müde geworden und er wollte sich so gerne aufwärmen. Da öffnete sich das Tor und vor ihm stand ein wunderschönes Mädchen, eine Prinzessin. Etwas Schöneres hatte er noch nie gesehen. Die Prinzessin sprach zu ihm:“ Komm herein und setz dich ans Feuer, damit dir wieder warm wird. Ich hole dir etwas zu essen. Ich bin froh, dass du mich gefunden hast, denn ich bin ganz allein in diesem großen Schloss. Von jetzt an sollst du bei mir bleiben und nie wieder hungern und frieren. Bleib bei mir und sei mein Prinz. Und so geschah es und aus dem armen Jungen wurde ein glücklicher Prinz, denn er hatte einen wahren Schatz gefunden.

Onno Georgs schreibt:
Er öffnete den Deckel und holte Brocken von Gold heraus. Sie funkelten und blitzten. Nun war er nicht mehr arm.

Lina Braun schreibt:
Er öffnete den Deckel und es war etwas zu Essen darin und ein Haufen Gold. Der Junge freute sich riesig. Er lief, so schnell er konnte, zu seinem Herrn und er teilte alles mit ihm.

Malte Reemtsma schreibt:
Er öffnete den Deckel und in der Kiste lagen lauter tolle Sachen. Bücher, Skylander, Lego und viele Süßigkeiten.

Tomke Weißenborn schreibt:
Er öffnete den Deckel und es war ein goldener Schatz darin. Dann nahm er ihn mit und legte ihn auf seinen Schlitten. Zuhause freuten sich alle.

Marek Peters schreibt:
Er öffnete den Deckel und seine Augen wurden ganz groß. Im Kästchen war ganz viel Schmuck. Den Schmuck konnte er gut verkaufen. Von nun an war er kein armer Junge mehr.

Jessica Frerichs schreibt:
Er öffnete den Deckel und eine dicke Jacke, ein Schal, eine warme Mütze, Handschuhe und warme Stiefel waren in dem Kästchen.

Neele Siebelds schreibt:
Er öffnete den Deckel und in dem Kästchen waren Schmuck, Diamanten und auch ein paar Goldstücke. Der Junge war ganz überrascht über dieses Glück denn er hatte gedacht, dass sie nie im Leben reich sein würden.

Janna Klaassen schreibt:
Er öffnete den Deckel und sah Gold, Diamanten, Schmuck, Kronen und viele Edelsteine.

Svenja Siebelds schreibt:
Er öffnete den Deckel und staunte, denn in dem Kästchen lagen dicke Kleider, die er sich anziehen konnte. Er lief schnell nach Hause und ihm war jetzt ganz warm.



Merle Willms schreibt:
Er öffnete den Deckel und schaute voller Spannung hinein und fand .... Schmuck!!! Jede Menge Schmuck!! Der arme Junge überlegte, ob er einfach damit abhauen, den Schmuck verkaufen und ein gutes Leben führen sollte!? Doch dann dachte er an seine Familie zuhause in dem kleinen alten Haus, ohne Heizung und mit einem kaputten Fenster. Also ging er heim, zeigte seinen Fund und alle freuten sich. Mit dem Verkauf des Schmucks konnte das Haus repariert werden und der kleine Junge bekam endlich sein heißersehntes Fahrrad.

Jessica Germann schreibt:

Er öffnete den Deckel und es war Essen und Trinken darin. Ab jetzt war er kein armer Junge mehr. Als er nachhause kam fragte ihn seine Mutter:“ Warum bist du so glücklich?“ „Ich habe einen wertvollen Schatz gefunden“, antwortete der Junge. Beide freuten sich darüber, dass sie nun nie mehr Hunger leiden würden.

Lina Braun hat noch eine weitere Geschichte geschrieben: AngsthaseLea, Papa, Max und Laura gehen zum Rummelplatz. Dort möchte Lea ins Riesenrad. Sie fragt Mama und die anderen, aber die wollen nicht mitfahren. Lea heult los, sie ist traurig und wütend. Da sagt Laura, Leas beste Freundin zu ihr:“ Frage doch deine Oma oder deinen Opa, ob sie Lust haben!“ „Super“, ruft Lea und sie gehen zu Oma und Opa.
Aber auch Oma und Opa wollen nicht. Lea heult schon wieder. Max sagt zu Papa: „Wieso gehst du denn nicht mit?“ „Ich habe Angst!“, erwidert Papa. „Ach Quatsch“, ruft Lea und schreit so laut sie kann: „Angsthase, Angsthase!“, und sie gehen wieder zum Riesenrad. Papa kauft sich einen Milchshake. Laura sagt:“ Kommt, wir gehen ins Karussell!“ Das finden alle gut. Sie fahren 1,2,3,4,5,6 mal. Oma sagt zu Mama: „Wir gehen jetzt in das Geschäft!“ „O.K., machen wir!“, antwortet Mama. Sie kaufen für Lea und Laura ein Paar Tanzschuhe, für Mama einen Pulli und für Oma eine Hose. Max will lieber ein Eis haben. Da kommt Papa. Er ruft von weitem: „Jetzt gehe mit dir in das Riesenrad, Lea!“ „Spitze!“, ruft Lea und ist sehr glücklich. Auf einmal wollen fast alle mitfahren außer Max und Opa. Sie bleiben unten und machen Fotos von den mutigen Riesenradfahrern.

Ich bin gespannt auf das Ende deiner Geschichte!!! Du kannst sie mir zuschicken und dann auf unserer Homepage lesen!!



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G E S P E N S T E R G E S C H I C H T E 

Das kleine Gespenst
Als das kleine Gespenst aus der Gespensterschule kam, aß es um 12.00 Uhr Mitternacht Senfeier mit grünen Nudeln. Nach dem Essen hatte es sich mit seinem Freund, dem Schleimmonster verabredet. Gemeinsam gingen sie in die Straußenstraße 6, um dort in der alten Villa zu spielen.
In der Eingangshalle stellten sie 10 Kegel auf. Dann nahm das kleine Gespenst seinen Kopf ab und rollte ihn quer durch die Halle. 9 der 10 Kegel fielen um. Leider konnte das Gespenst dem Schleimmonster nicht mehr als Kugel dienen, weil es Kopfschmerzen hatte. Sie hörten auch schon die Vögel zwitschern und liefen schnell nach Hause.
Jan Dirk Sanders



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D E R   Z A U B E R S T E I N 

Jule von den Krokos hat ein kleines Märchen geschrieben.

Der Zauberstein

Ein Mädchen traf einen Burschen, so schön und zart. Sie war unsterblich in ihn verliebt. Er schlief bei ihr. Am Morgen war er weg. Da, wo er gelegen hatte, lag ein Stein, den nahm sie überall mit hin.

Aber niemand wusste, wie man ihn heilen konnte. Dann machte sie sich auf den Weg zur lieben Hexe Dalija, die konnte ihr bestimmt helfen. Und das konnte sie auch!

Sie warf den Stein in ihren Hexenkessel und plötzlich stand der Bursche neben ihr. Dann verabschiedeten sie sich von Dalija und lebten glücklich bis an ihr Lebensende.

Ende

Jule Oldewurtel



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Ach du liebe Zeit!

Es gibt ein großes und doch ganz alltägliches Geheimnis. Alle Menschen haben daran teil, jeder kennt es, aber die wenigsten denken je darüber nach. Die meisten Leute nehmen es einfach so hin und wundern sich kein bisschen darüber. Dieses Geheimnis ist die Zeit... (Michael Ende) Diesem Geheimnis wollten die 3 Klassen der Eingangsstufe (Klasse 1/2) an der Grundschule Jennelt auf die Spur kommen. Durch die eiskalte Schneelandschaft machten sie sich zu Fuß auf den Weg nach Eilsum. Gemeinsam mit Pastor Sanders kletterten sie in den Kirchturm und die schmale, niedrige Gewölbetreppe zur Uhrenkammer ließ bei so manchem Kind ein Gefühl von Abenteuer aufkommen. Ein gleichmäßiges Ticken und Tacken war bereits durch die verschlossene, uralte Tür hörbar. Dann eröffnete sich den Kindern ein faszinierendes Räder- und Federwerk, ein Wunder der mechanischen Handwerksarbeit. Die sieben „Reporter“ Finn, Janina, Tobias, Enna, Jonas, Jan-Dirk und Jannek wollten Genaueres über das Alter der Kirchturmuhr wissen. Diese befindet sich seit mehr als 80 Jahren in der Eilsumer Kirche. Um 1928 wurde sie von einer der besten Uhrenfirmen im Harz gebaut und die Bauzeit betrug etwa 1 Jahr. Die alte Uhr zeigte die Zeit sehr ungenau und musste immer wieder nachgestellt werden. Daher entschloss sich die Kirchengemeinde, eine neue Uhr zu kaufen für einen Preis, den man heute für 5 Pferde oder ein kleines Auto zahlen müsste. Einmal wöchentlich werden die Gewichte des stabilen Uhrwerks aufgezogen und dafür benötigt man die ganze Kraft einer erwachsenen Person. Wenn das Uhrwerk kaputt ist, kann es so richtig teuer werden, weil die Reparatur reine Handarbeit ist. Daher wechselt man das Uhrwerk dann häufig gegen eine elektronische Uhr aus. In Eilsum findet sich zum Glück immer noch ein Handwerker, der ein hoch kompliziertes Zahnrad bauen und auswechseln kann. Warum muss die Kirche eine Uhr haben? war die naheliegende Frage der Kinder an den Pastor. Die Ausrichtung nach den Zeiten in der Natur war früher sehr ungenau, mit dem Lesen z.B. der Sonnen-, Sand- oder Wasseruhr hatte so mancher seine Probleme. Das Ziffernblatt einer Kirchturmuhr konnte von vielen Menschen gelesen oder auch der „Schlag“ gehört werden. Heute, wo Menschen für wenig Geld eine Uhr kaufen können, haben sie vergessen, wie der mittelalterliche Mensch sich den Kopf zerbrach, um die richtige Zeit zu wissen. Daher engagieren sich Freunde von Turmuhren eher, um diese interessante Gattung der Uhren vor dem Verfall zu retten und der Nachwelt zu erhalten. Vor 10 Jahren erhielt die Eilsumer Kirche ein neues Ziffernblatt aus Kupfer mit einem Durchmesser von 1,20 Meter. Zum Vergnügen der Kinder wurde das alte Ziffernblatt an dem Tag in der Pastorei aufgebaut und die Kinder konnten ihr Wissen über Uhrzeiten daran erproben. Vollgepackt mit neuen Erkenntnissen machten sich die Kinder auf den Heimweg und stellten sich unterwegs bereits die nächste spannende Frage, wie die Eilsumer Uhr wohl von Winter- auf Sommerzeit umgestellt werden kann!?



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Das Uhrwerk der alten Kirchenuhr in Eilsum 



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W I N T E R G E S C H I C H T E N 

Enna von den Schmetterlingen hat 2 neue Wintergeschichten geschrieben:

Am 3.2.2010: Die Wolke

Es war einmal ein Kind, das hatte einen Ball und wollte mit dem Ball spielen. Am Himmel war eine komische Wolke und der Ball wurde von der Wolke verschluckt. Das Kind rannte zu seiner Mutter und erzählte ihr alles. Die Mutter meinte:“Lass uns die Wolke schütteln!“ Aus der Wolke fielen viele Bälle heraus, denn die Wolke hatte schon von vielen Kindern die Bälle verschluckt.

Am 4.2.2010: Vögel im Winter

In unserem Garten sind viele Vögel. Amseln, Meisen und Spatzen freuen sich über die leckeren Sachen im Vogelhaus. Ja, ich finde, sie haben sich Futter verdient. Im Sommer sorgen die Vögel dafür, dass wir nicht so viel Ungeziefer im Garten haben. Vögel sehen auch schön aus und sind meine Freunde.



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S C H M E T T E R L I N G S G E S C H I C H T E N 



Ennas Wochenende auf Borkum am 5.12.09

Ich bin ganz aufgeregt, wir fahren nach Borkum um Klaasohm zu feiern. Das ist ein alter Brauch aus der Walfängerzeit. Die Männer kamen nach Hause, wo die Frauen sich, während die Männer unterwegs waren, um alles gekümmert haben. Um die selbstständig gewordenen Frauen wieder unter ihre Herrschaft zu bringen, feierten sie ein Fest. Zeigte sich eine Frau auf diesem Fest, wurde sie einfach verhauen.

Es gibt zwei große Klaasohm, zwei mittlere und zwei kleine Klaasohm und ein Wiefke. Ich hatte große Angst vor dem Klaasohm. Ich fand, er sah schrecklich aus, seine Federn am Kopf, die rote Nase und der lange Bart. Kindern tut er nichts, sondern er schenkt ihnen Moppe. Moppe ist eine Art Honigkuchen mit Sirup. Die Moppe ist sehr süß und saftig. Der Klaasohm verteilt Moppe an die Kinder. Ich fand die Moppe ganz, ganz lecker, denn süße Sachen mag ich gern. Aber noch einmal möchte ich das Fest nicht feiern, es war viel zu aufregend.

Apfelfantasie
Ein Apfel kann nicht so groß werden wie ein Zimmer. Dieser Apfel ist grün, sieht saftig und riesig aus. Wer ihn sieht, möchte hineinbeißen, aber wer dies tut, erlebt eine Überraschung. Der Apfel ist aus Plastik.
Enna Oltmanns ( 2.Klasse Schmetterlinge)

Der grüne Apfel
Dieser Apfel ist so groß wie das Zimmer. Er sieht lecker aus, grün und saftig. Lina will den Apfel essen. Leider ist er sehr hart und sie schafft es nicht. So einen dicken und dazu noch riesigen Apfel hat Lina noch nie gesehen.
Fabienne Murra (2. Klasse Schmetterlinge)

Meine Apfelgeschichte
Es war einmal ein riesiger Apfel, der war in einem Zimmer eingesperrt. Als das Haus verkauft wurde, wollten die Leute den Apfel mitnehmen. Sie knabberten ihn an, damit er durch die Tür passte. Der Apfel wurde aber immer größer und das Haus platzte.
Pia Iken (2. Klasse Schmetterlinge)

Der Zauberapfel
Es war einmal ein kleiner, grüner Apfel, der rollte zu der Familie Zwerg. Die Zwerge hatten immer viel Hunger. Der Apfel merkte, dass er zu klein war und zauberte sich so groß, dass die Zwerge in ihm wohnen konnten.
Tomke Willms (2. Klasse Schmetterlinge)

Der Apfel
Es war einmal eine Familie, die wollten in ein anderes Haus einziehen und heute war es soweit. Die Familie fuhr los und als sie endlich bei ihrem neuen Haus angekommen waren, bekamen sie die Tür nicht auf. Neugierig schauten sie durchs Fenster und sahen im Zimmer einen saftig grünen Apfel, der so riesig war, dass er bis zur Zimmerdecke reichte. Was sollten sie nur machen? Weißt du eine Lösung?
Neele Armbrecht (2. Klasse Schmetterlinge)

Der große Apfel
In dem kleinen Zimmer zaubern, das konnte der kleine Zauberer schon ganz gut –
oder nicht? Er zauberte den Apfel hin und her, einmal ganz riesig, dick, hart und grün und einmal ganz klein, dick, hart und grün. Klasse!!! Ich wünschte, ich könnte es auch!
Pia Dirks (2. Klasse Schmetterlinge)

Ein schöner, großer Apfel
Im Zimmer liegt ein riesiger, saftiger, grüner Apfel. Er ist so groß wie das ganze Zimmer, so dass man keine Tür und kein Fenster mehr öffnen kann. Darum gehört das Zimmer jetzt nur noch dem Apfel.
Lucas Janssen (2. Klasse, Schmetterlinge)

Meine Traumschule
Meine Traumschule ist eine Insel mit viel Wasser. Man kann sie nur über eine große Brücke betreten. Im Wasser leben Delfine und im blauen Meer kann ich schwimmen und am Strand spielen. Die Schule ist aus Gold und Edelsteinen. Meine Lehrerin Frau Ulrich hat als Stuhl einen Thron und einen Diener für die schwere Tasche.
Pia Iken (Schmetterlinge Klasse 2)

In meiner Traumschule
In meiner Traumschule sind die Klassenräume bunt und lustig und haben Fenster bis zum Boden. Es gibt dort eine große Tobehalle, Schultiere, einen großen Spielplatz und eine große, moderne Schulküche, wo alle Kinder ihr Frühstück bekommen.
Tomke Willms (2. Klasse, Schmetterlinge)

Meine Traumschule
Mein Traumschule ist ganz rot angemalt und hat viele große Räume. Sie hat einen riesigen Schulhof und schöne Bäume mit dicken Kletterästen. Draußen ist auch viel Spielzeug und wir haben auch jeden Tag schwimmen. Außerdem gibt es einen Konzertraum, wo immer Hannah Montana auftritt.
Neele Armbrecht (2. Klasse, Schmetterlinge)

Meine Traumschule
Meine Traumschule muss ein Schwimmbad, bunte Fenster, einen Reitplatz und ganz viel Spielzeug haben.
Mareike Eilts (2. Klasse, Schmetterlinge)

In meiner Traumschule
In meiner Traumschule gibt es ganz viele Blumen, eine Halle für die Regenpausen, mit Spielgeräten zum Turnen und Klassenzimmer mit viel Sonnenlicht.
Pia Dirks (2. Klasse, Schmetterlinge)

In meiner Traumschule
In meiner Traumschule bekomme ich Flugunterricht. Bei Forschungen auf dem Schulhof finde ich viele Dinoknochen. Ich wünsche mir einen riesigen, steilen Berg zum Bergsteigen. Im Winter soll eine schöne, spiegelglatte Eislaufbahn auf dem Sportplatz sein. In den Regenpausen möchte ich mir Kinofilme ansehen.
Jonas Lingott (2. Klasse, Schmetterlinge)

Meine Traumschule
Meine Traumschule soll ganz große Fenster haben. Hinter der Schule gibt es einen tollen Fußballplatz. Alle Kinder haben einen eigenen Computer.
Lucas Janssen (2. Klasse Schmetterlinge)


 

Borkumer Zeitung von 1958



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D R A C H E N G E S C H I C H T E   V O N   D E N   S C H M E T T E R L I N G E N 

Fips – Der Zauberdrache

Vor langer Zeit lebte in einem finsteren Wald in der Nähe der großen Drachensteine ein kleiner Drache, der hieß Fips. Eines Morgens saß er traurig in seiner Drachenhöhle, weil er sich furchtbar langweilte. Er träumte von gefährlichen Abenteuern. Die Mutter und Geschwister schliefen noch, also schlich er sich leise aus der Höhle und rannte davon. Unterwegs traf er im Wald den blauen Drachen der Weisheit. Er fragte ihn, ob sie Freunde werden wollten und sie verabredeten sich für den nächsten Tag vor der Drachenhöhle. Fips machte sich wieder auf den Weg immer tiefer in den Wald hinein. Plötzlich tauchte ein grüner Drache auf. „Verschwinde aus meinem Reich“, brüllte er, „ich bin der mächtige Stierdrache“ und ich habe große Lust, dich zu verspeisen! Rrrrh!!“ „Hey, hey, beruhige dich mal,“ sagte Fips mit zitternder Stimme. „Nein, hau ab du winziges Weichei!“, grollte der grüne Drache. Da raschelte es schon wieder im Gebüsch und von dem Krach angelockt kam ein mächtiger Drache herausgerannt. Es war ein Feuerdrache, noch größer und gefährlicher als der Stierdrache und er spuckte eine riesige Stichflamme aus, um Fips zu vertreiben. Als Diener des grünen Drachen wollte er ihn beschützen - er hieß Rupulus der Feuerdrache.
Er brachte noch ein braunes Drachenmädchen mit, die ganz doll in den Stierdrachen verliebt war. Gemeinsam fragten sie Fips: „Was machst du im Drachenwald? Wo kommst du her? Hat deine Mutter das erlaubt?“ Sie wollten aber auch gerne mit ihm spielen und Fips hatte eine tolle Idee: “Sollen wir Feuer - Weitspucken machen?“
Sie stellten sich auf und spuckten mit aller Kraft. Plötzlich brannte ein Baum und ganz schnell auch ein zweiter Baum.
Da kam schon blitzschnell der blaue Feuerwehrdrache angebraust. „Hört sofort auf, die Bäume anzuspucken, sonst brennt der Wald ab“, brüllte er. Sofort löschte er mit seinem eisigen Atem das Feuer. Alle Tiere des Waldes zitterten vor Kälte, nur der unsichtbare Drache nicht. Er war sehr einsam und wollte auch ein Freund der Drachen sein. „Du kannst nur unser Freund sein, wenn du sichtbar wirst,“ sagten sie.
„Das schaffe ich nicht, ich muss mein Leben lang unsichtbar bleiben“, hauchte er traurig. Die Drachen winkten ihm zu und zogen weiter. Unterwegs sammelten sie noch einen Babydrachen ein, der seine Mama verloren hatte. Jetzt dachte Fips an seine Mutter, die sich bestimmt schon Sorgen machte. Da kam sie auch schon um die Kurve geflogen. Von weitem rief sie: “Was machst du denn hier bei all den gefährlichen Drachen, ich habe schon Angst um dich gehabt! Du sollst nicht abhauen, jetzt kriegst du 2 Wochen Höhlenarrest. Ab nach Hause!“ Eigentlich wollte Fips gerne zur Hochzeit von dem braunen Drachenmädchen und Stierdrachen, die inzwischen beide ganz doll ineinander verliebt waren. Sie wollten jetzt heiraten. Nachdem er lange gebettelt hatte, durfte er mit all seinen neuen Freunden auf der Hochzeit mitfeiern.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch lange im Zauber – Drachenwald.



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D R A C H E N G E S C H I C H T E   V O N   D E N   K A T Z E N 



Paff erlebt ein Abenteuer

Es war einmal ein kleiner Drache, der hieß Paff. Er lebte in der Nähe eines dunklen Waldes. Eines Tages war ihm so langweilig, dass er in den dunklen Wald ging. Er hoffte, dort endlich mal wieder ein Abenteuer zu erleben. Unterwegs traf er einen anderen kleinen Drachen, der ihm erzählte, dass er Felix heißt. Daraufhin fragte Paff ihn: „Wollen wir gemeinsam ein Abenteuer erleben?“ Das wollte Felix und so gingen sie gemeinsam weiter, bis sie Bluemander trafen. Er war ein ganz lieber Drache. Als sie zu dritt im Wald standen, tauchte plötzlich ein Fuchs auf. Sie veranstalteten ein Wettrennen mit dem Fuchs, bis dieser nicht mehr konnte und scheinbar tot umfiel. Daraufhin gingen sie schnell weiter. An der nächsten Weggabelung sahen sie einen großen alten Eichenbaum, auf dem war ein Pfeil, der nach links zeigte. Im gleichen Moment kam ein weiterer Fuchs vorbei. Er war sehr traurig, weil er auf der Suche nach seiner Frau war. Die drei Drachen sagten zu dem Fuchs: „Wir wissen, wo deine Frau ist. Wir haben ein Wettrennen mit ihr gemacht. Sie war danach ziemlich kaputt und ist wohl in Ohnmacht gefallen.“ Dann folgten sie dem Pfeil, sie gingen weiter und weiter, bis sie ein seltsames Geräusch hörten. Als sie bei der nächsten Lichtung ankamen, sahen sie einen großen roten Drachen, der Feuer spie. Vor Schreck sprangen sie hinter einen Busch. Doch nach einer Weile trauten sich Paff und die anderen beiden Drachen endlich, den roten Drachen anzusprechen. Er hieß Balduin. Balduin war ganz einsam und suchte einen Freund. Er und Paff überlegten sich, einen Feuerspeiwettbewerb zu veranstalten. Paff rief seine beiden Freunde: „Kommt! Wir wollen einen Wettbewerb machen!“ Da antworteten der blaue Drache und der Mäusedrache gemeinsam: „Ja, wir machen auch mit!“ Nun stellten sie sich alle in einer Reihe auf. Gerade als sie anfangen wollten, kam noch ein grüner Drache angerannt, er wollte auch gerne mitmachen. Damit der Wettkampf auch gerecht ablief, brauchten die Drachen noch einen Schiedsrichter. Paff, der eigentlich gerne beim Wettbewerb mitmachen wollte, erklärte sich trotzdem bereit, die Aufgabe des Schiedsrichters zu übernehmen. Auf einmal raschelte es neben Paff im Gebüsch. Die Fuchsfrau kam heraus, zum Glück ging es ihr wieder gut und sie setzte sich neben Paff. Gemeinsam riefen sie: „Auf die Plätze, fertig, Drachen los!“ Die Drachen bemühten sich alle sehr, aber die ersten schieden schon bald aus. Zum Schluss kämpften nur noch zwei Drachen gegeneinander um den Sieg. Es waren Balduin, der rote Drache und Gundula, der grüne Drache. Nach einer Weile gewann doch ziemlich deutlich der rote Drache Balduin den spannenden Drachenwettkampf. Durch den Lärm des Wettkampfes angelockt, tauchte der andere Fuchs wieder auf und entdeckte überglücklich seine Frau. Die Beiden freuten sich und bedankten sich bei den Drachen, die sie wieder zusammengeführt hatten. Nach dem Feuerspeiwettbewerb verliebten sich die Drachen Balduin und Gundula ineinander. Ein paar Tage später feierten sie ein berauschendes Drachenhochzeitsfest. Gemeinsam lebten die Drachen alle glücklich in der Nähe des dunklen Waldes und wenn sie nicht gestorben sind, dann speien sie noch heute Feuer.

Gemeinsame Drachengeschichte der Katzenklasse 18.06.09



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Wir feiern unter dem Maibaum

Am 1. Mai passiert bei uns im Dorf nichts spannendes.
Am schönsten ist es am 30.April, dann stellen Kleine und
Große den Maibaum auf. Zuerst machen wir mit dem Maibaum eine kleine Tour um das Dorf. Wir Kinder dürfen auf dem mitfahren. Dann stellt die
den Baum auf und wir singen Mailieder. Die Kinder bekommen eine Naschtüte und dann ist die ganze Nacht Disco.
Wir durften bis 21.00 Uhr feiern.
Ach ja - es gibt eine Getränke- und eine Wurstbude.
Tomke Willms (kleiner Schmetterling)


Mein 1. Mai

Am 1. Mai waren wir erst zuhause. Dann haben wir einen Spaziergang zum Maibaum gemacht. Unseren Nachbarn Rainer hatte es erwischt. Er bekam die ganze Nacht keinen Schlaf, weil er den Maibaum bewachen musste. Am nächsten Tag sind wir noch einmal zum Maibaum gewandert. Da sahen wir ein paar Leute, die dort gegrillt haben. Aber wir sind weiter durch´s Dorf gelaufen. Papa ist zuhause geblieben. Wenige Augenblicke später fuhr ein schönes Wohnmobil an uns vorbei. Das war ein schöner Spaziergang.
Jessica Frerichs (großer Schmetterling)







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„Sie heißt Königin, weil sie so schöne Töne spielt“
Musik Grundschulkinder aus Jennelt erkunden die Kirchenorgel

Jennelter Viertklässler
hörten Geschichten und
probierten viel an der
Orgel aus. Sie hatten
großen Spaß dabei.

JENNELT/ FP – Einmal eine Orgel von innen sehen- das ist schon etwas Besonderes. Die Möglichkeit dazu bekamen Viertklässler der Grundschule Jennelt am vergangenen Freitag.
Andreas Liebig, künstlerischer Leiter des „Krummhörner Orgelfrühlings“ (KOF) aus Norwegen lud die Kinder im Vorfeld der Veranstaltungsreihe ein, sich die Orgel in Jennelt anzusehen und ihren Klängen zu lauschen. Zum Einstieg gab es ein Märchen über einen Orgelbauer und seine auf wundersame Weise selbstspielende Orgel zu hören. Fasziniert folgten die Kinder den Erzählungen. „War das eine echte Geschichte?“ fragt einer der Schüler hinterher. „Nein, das nicht, aber möglich ist das auf neuen Orgeln heutzutage wirklich, dank der Computertechnik.“ Großes Staunen geht durch die Runde, die Kinder werden neugierig. Eine Frage von Liebig beschäftigt die Kinder besonders: „Wieso nennt man die Orgel Königin der Instrumente?“ „Weil sie so schöne Töne spielt“ war nur einer der vielen Vorschläge, die die Schüler machten. Der Musiker klärt sie auf: „Sie heißt Königin, weil sie so viele Instrumente in sich vereint.“ So findet man unter den Registern, die verschiedensten Klänge. Von der Waldflöte bis zur Trompete ist einiges vertreten. Liebig spielt, die Kinder ziehen die Register oder blättern die Noten weiter.
Da die Gehäuseplatten der Jennelter Kirchenorgel extra herausgenommen worden waren, konnten die Jungen und Mädchen gespannt hineinsehen was passiert, wenn vorne jemand auf die Tasten drückt. Man merkt allen Beteiligten die Begeisterung an und so sind alle überrascht wie schnell die Zeit vorbei ist. Andreas Liebig lädt die Kinder ein, auch beim KOF dabei zu sein,der nächste Woche bereits beginnt, denn für Kinder bis zu vierzehn Jahren ist der Eintritt bei allen Konzerten frei. Damit am Ende nicht nur zugehört wurde, sondern auch selbst musiziert, singen die Kinder zusammen zum Spiel der Orgel bevor sie zurück in die Schule gehen.





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Zahngeschichten


Der kleine Zahn

Hallo, ich bin der kleine Zahn. Ich habe große Schmerzen. Leider wurde ich nicht geputzt. Eines Tages passierte es: Ich wurde geputzt. (Jule von den Krokos)

Der Osterhasenzahn

Hallo, ich bin der Osterhase. Ich hatte einen Wackelzahn. Er ist beim Möhrenessen rausgefallen. (Jule von den Krokos)

Die wackeligen Zähne

Eines Tages habe ich gefrühstückt. Ich habe ein Brötchen gegessen. Dabei fiel mein Zahn raus. (Natalie von den Krokos)

Meine Zahngeschichte

Es war ein Junge namens Maxi. Er musste zum Zahnarzt. Wo sie da waren, mussten sie 30 Minuten warten. Als er dran war, wurde der Zahn gezogen. Maxi war mutig. Als er fertig war, bekam er eine Belohnung. Es war ein Affe. Ende
(Kevin von den Krokos)

Als Ines den Zahn verloren hatte

Eines Tages stand Ines auf, putzte ihre Zähne und fragte: „Wo ist Mama?“ Papa sagte: „Sie ist einkaufen.“ Ines sagte: „Ich gehe in mein Zimmer.“ Da sagte Mama: „Ines, essen.“ Da gabs Pizza. Da sagte Ines: „Aua, der Zahn ist rausgefallen!“ Ende
(Janina von den Krokos)

Meine Zahngeschichte

Ich bin aufgestanden und bin in die Küche gegangen. Ich habe eine zarte Stimme gehört. Es war mein Zahn. Er sagte: „Ich habe ein Loch und muss zum Zahnarzt.“
Der Zahn wurde gezogen und liegt jetzt in meiner Zahndose. Ab jetzt putze ich meine Zähne vernünftig.
(Steffen von den Krokos)

Die lebenden Zähne

Eines Tages saß ich am Frühstückstisch. Auf einmal hörte ich eine Stimme. Wer war das? Mama, Papa oder mein Bruder. Ich hörte die Stimme den ganzen Tag. Und dann sagte die Stimme: „Putz mich mal!“ Da sagte ich: „Wer sagt das?“ „Ich, dein Zahn, sage das.“ „Seit wann können Zähne sprechen?“ „Wenn du mich nicht genug putzt, dann erwache ich zum Leben. Du sollst mich öfters putzen. Sonst bekommst du ein Loch im Zahn und das tut weh.“ Ich versprach meinem Zahn, dass ich ihn mehr und besser putze. Ende (Marvin E. von den Krokos)

Evas erster Zahn

Eines Tages stand Eva auf und putzte ihre Zähne. Und sie ging mit ihrer Mutter einkaufen. Zum Mittagessen gab es Pizza. Eva schrie: „Aua!“ und ihr Zahn fiel raus. „Juhu!“, da freute Eva sich sehr. Am nächsten Tag ging Eva in die Schule. Und die Kinder lachten Eva aus. Sie ging nach Hause und weinte: „Mama, krieg ich denn einen neuen Zahn?“ „Ja.“ Und am nächsten Tag war ihr Zahn da. Ende (Ilka von den Krokos)

Der Zahnarzt

Es war einmal ein Junge, er hatte einen Wackelzahn. Der Zahn wollte nicht raus. Jetzt musste er zum Zahnarzt. Sie waren da. Der Zahn wurde gezogen. Jetzt ist alles gut. Er bekam ein Geschenk. Er hat einen Elefanten ausgewählt. Er findet sein Geschenk toll. Und sie sind froh nach Hause gegangen.
(Pascal von den Krokos)


Gespenstergeschichten

Die bösen Geister

In einer dunklen Nacht um Mitternacht habe ich etwas gehört. Dann bin ich aufgestanden und raus gegangen. Dann musste ich durch den Wald. Es war ein dunkler, gruseliger Wald. Als ich durch den Wald war, sah ich den Vollmond und ein Schloss. Ich öffnete die Tür, sie knarrte laut. Das Geräusch wurde immer lauter und lauter. Im Schloss fand ich noch eine Tür, sie führte zum Keller. Im Keller war es ganz dunkel. Ich hörte das Geräusch. Jetzt wusste ich, dass es Geister waren. Schnell rannte ich nach Hause und die Geister verfolgten mich. Als ich im Haus war, kroch ich schnell bei Mama und Papa ins Bett. Als ich wach wurde, wusste ich: Es war nur ein Traum! (Marvin E, von den Krokos)

Mein Gespensterbuch

Ich war in meinem Zimmer und habe ein gruseliges Geräusch gehört. Es war ein Geist! Dann bin ich schnell nach unten gelaufen. Ich habe einen Geist gesehen, der durchs Wohnzimmer schwebte. Dann bin ich zu meiner Mama ins Bett gerannt. (Marvin P. von den Krokos)

Mein Gespensterbuch

Ich habe geträumt, dass ich im Geisterschloss war und es war grausam.
Ich ging in den Keller. Dort sah ich ein kleines Gespenst, hu hu. Ich habe mich so erschrocken, dass ich schnell nach Hause gerannt bin.
Zum Glück war das nur ein Traum. (Steffen von den Krokos)

Der Junge, der in ein Schloss ging

Es war einmal ein Junge, der jeden Tag um 24.00 Uhr in ein Schloss ging. Eines Tages sah er einen Geist. Er rannte, so schnell er konnte, nach Hause. Er rannte nicht schnell genug …
Diese Geschichte wurde von Pascal (von den Krokos) geschrieben.

Der kleine Geist

Ich war in meinem Zimmer und habe Schreckliches gesehen. Ein Geist kam auf mich zu. Ich habe mich sehr erschreckt. Plötzlich verlor der Geist sein Tuch und ich erkannte meinen Opa. Er sagte zu mir: „Komm, lass uns Party machen!“ (Saskia von den Krokos)

Geistersprüche

Es war eine gruselige Nacht. Als ich in meinem Zimmer war, hab ich was gehört. Es war ein Gespenst. Ich bin runter gegangen, da hab ich das Gespenst gesehen. (Nadine von den Krokos)

Mein Gespensterbuch

Das Gespenst ging in die Burg, wo nur böse Gespenster sind. Doch ein Gespenst war ein liebes Gespenst. Das liebe Gespenst hieß Lilli. Lilli und Lisa sind Freunde geworden. Doch eines der bösen Gespenster wollte das liebe Gespenst mitnehmen. Doch das liebe Gespenst ließ sich nicht rüberziehen. Die lieben Gespenster waren wieder im Wald. Doch sie liefen zurück. Aber die bösen Gespenster erwarteten sie schon. Aber jetzt waren sie im Keller. Da waren noch mehr böse Gespenster. Die lieben Gespenster liefen nach Hause. Sie deckten sich zu und hatten richtig Angst. Ihre Mutter kam in das Zimmer. Die Mutter von den Gespensterkindern hörte sich die Geschichte an. (Nina von den Krokos)

Das kleine Gespenst

Es ist Mitternacht. Ich habe was gehört. Ich gehe auf den Dachboden. Da ist ein Gespenst. (Natalie von den Krokos)

Geistersprüche

Geist: Huhu huu. Huhuhuu
Mein Gespenst heißt Gespenst.
Gespenster wachen um Mitternacht auf.
Gespenster können durch die Wand fliegen.
Geister fliegen durch die Nacht. (Jule von den Krokos)

Das große Gruseln

Es waren einmal 5 Freunde, die wollten einen Geist sehen. Sie machten einen Ausflug, erst durch den Wald, dann durch den Fluss. Dann gingen sie weiter. Direkt vor ihnen war ein Schloss. Sie öffneten die Tür. Dann gingen sie rein. Sie gingen in den Keller. Da sahen sie einen Geist. Schnell rannten sie nach Hause. (Jannik von den Krokos)

Unten im Keller lauern Gespenster

Um Mitternacht habe ich irgendwas gehört. Es war fürchterlich. Ich ging aus dem Zimmer und das Rufen wurde immer lauter, immer lauter. Ich bin nach unten gelaufen und habe mir eine Jacke angezogen und bin in meine Stiefel geschlüpft. Die Nacht war dunkel und ich bin nach draußen gegangen. Aber ich hörte nichts. Dann bin ich nach drinnen gegangen und die Stimme wurde lauter. Ich bin in den Keller gestiegen und habe da die Geister gesehen. Sie haben gefragt: „Wollen wir Party machen?“
(Ilka von den Krokos)

Die Gespenster und der Junge

Max wacht in einer Nacht auf. Er will sich mit seinen Freunden treffen, um Geister zu jagen. Sie müssen durch einen dunklen, gruseligen Wald gehen um zum Schloss zu kommen. Am Ende des Waldes sehen sie schon das Schloss oben auf dem Berg stehen. In dem Schloss sehen sie die Gespenster. Die Kinder rennen nach Hause. (Kevin von den Krokos)

Laras Spuknacht


Kleine Gespenster, also solche, die jünger als 300 Jahre alt sind, spuken gerne gemeinsam. Heute ist Lara ihr Opfer. Ein Gespenst kitzelt Lara an den Füßen. Ein anderes zieht ihr das Kopfkissen weg. Ein drittes pustet ihr ins Ohr. Lara hat tief geschlafen, trotzdem ist sie gleich wach geworden. „Buuuuuhuuuu“, grölen die Gespenster und haben viel Spaß. Wenn sie nicht gestorben sind, dann spuken sie noch heute. (Neele Armbrecht, Klasse: Schmetterlinge)

Es spukt

Abends, wenn die Heimchen singen,
Wenn die Lampe düster schwelt,
Hör' ich gern von Spukedingen,
Was die Tante mir erzählt.

Wie es klopfte in den Wänden,
Wie der alte Schrank geknackt,
Wie es einst mit kalten Händen
Mutter Urschel angepackt,

Wie man oft ein leises Jammern
Grad um Mitternacht gehört,
Oben in den Bodenkammern,
Scheint mir höchst bemerkenswert.

Doch erzählt sie gar das Märchen
Von dem Geiste ohne Kopf,
Dann erhebt sich jedes Härchen
Schaudervoll in meinem Schopf.

Und ich kann es nicht verneinen,
Dass es böse Geister gibt,
Denn ich habe selber einen,
Der schon manchen Streich verübt
.

Tomke Willms von den Schmetterlingen hat dieses gruselige Gedicht von Wilhelm Busch abgeschrieben.

Huhuu Gespenster !
Jeden Abend heult Anna fürchterlich. Sie will nicht ins Bett. „In meinem Zimmer spukt es. Jede Nacht kommt ein Gespenst zu mir und heult und raschelt
mit seinen Ketten“, jammert sie. „Ach, Gespenster gibt es doch gar nicht“, sagen die Eltern und bringen sie wieder ins Bett. Kaum sind die Eltern aus dem Zimmer gegangen, hört sie schon das Gespenst : Huhuuu, Huhuuu! „Gespenster gibt es doch“, denkt Anna und verkriecht sich unter der Bettdecke. (Lena Eilers, Klasse: Schmetterlinge)

Gespenstertanz
Spukende Gespenster tanzen vor dem Fenster!
Rasseln mit den Ketten – Hilfe, ich muss mich retten !!
(Kevin Veldkamp Klasse: Schmetterlinge)

Julias Gespenst
Unterm Bett spukt es. Es ist ein Gespenst. Julia erschreckt sich. Sie hat große Angst und versteckt sich. Sie ruft Mama. Mama sagt: „ Es gibt keine Gespenster, Julia.“ Julia schreit: „Gibt es doch!“ Mama antwortet: “Du irrst dich!“ Mama kuckt unter das Bett und staunt: „Da ist ja doch ein Geist. Komm, ich packe ihn und bringe ihn nach draußen.“ Das schluchzende, wimmernde Gespenst will aber lieber im Zimmer bleiben und macht sich unsichtbar. Wenn es nicht gestorben ist, spukt es noch heute! (Siska Hempelmann, Klasse: Schmetterlinge)

Geister! Geister!
Es war einmal ein kleines Gespenst. Es lebt unter Arnes Bett. Arne kann es nicht glauben und fragt: „Mama, gibt es denn wirklich Gespenster?“ „Nein“, antwortet die Mutter, „das ist ausgeschlossen“! „Gut“, sagt Arne, „mein Vetter hat nämlich gesagt, dass es Geister gibt!“ „Ach Quatsch!“, ruft Mama.
„Ich habe aber so ein Gefühl, dass es Geister gibt, schaust du mal unter meinem Bett nach?“, bittet Arne. „Hah, da ist ja wirklich ein weißes Wollgespenst ! Komm, ich hole einen Staubsauger,“ sagt Mama. Und wenn es den überlebt hat, dann spukt es noch heute unter Arnes Bett.

Es war einmal ein Geist. Er hieß Kasper. Er suchte was zu essen und was fand er? Ein Baby! Was ist das? Ein Baby in unserem Schloss! Wir müssen sofort den Geisteralarm auslösen.
„Wer hat mich gerufen?“
„Komm schnell, ein Baby! Das ist schrecklich!“
„Wieso schrecklich? Darf ich es behalten?“
„Von mir aus.“
„Danke! Tschüß.“
(Lukas Goenster, Katzen)

Der kleine Vampir
Eines Tages lief ein Mädchen weg in einen düsteren Wald.
Hä, hä was ist das? Das ist ein Schloss. Das Mädchen ging in das Schloss. Da war ein Vampir, der wollte das Mädchen fressen. Aber von wegen! Das Mädchen lief schnell nach Hause und schrie: „Mama, Papa, ich habe einen Vampir gesehen!“
Ende gut, alles gut.
(Lara Klaaßen, Katzen)

Spuki muss zum Zahnarzt
Spuki war ein kleines, freches Gespenst. Eines Tages fragte Flippi, die Fledermaus, Spuki: „Was hast du denn?“ „Ich habe Zahnweh!“ „Dann musst du zum Zahnarzt.“ „Nee, das will ich nicht.“, antwortete Spuki und ging weg.
Dann ging er zu Skeletti und beschwerte sich bei ihm: „Ich habe Zahnweh.“ „Dann musst du zum Zahnarzt.“ „Aber ich habe Angst.“ „Du brauchst keine Angst haben.“, sagte Skeletti zu Spuki. „Wirklich nicht?“ „Glaub mir, ich war schon tausendmal beim Zahnarzt.“ „Okay.“ Sie fuhren zum Zahnarzt. Im Wartezimmer war es sehr voll. Viele Leute waren da. Aber dann waren sie dran und Spuki wurde der Zahn gezogen. Und das wars.
(Arne Geiken und Jantje de Vries, Katzen)






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